Läuft auf Ihrem Gerät · Ihre Datei verlässt nie Ihr Gerät.
Tippen Sie die Größe ein, die ein Formular verlangt – „200 KB“, „1 MB“ – und das Werkzeug findet die beste Qualität, die darunter bleibt. Oder ziehen Sie den Qualitätsregler und vergleichen Vorher und Nachher.
Das funktioniert mit vielen Fotos auf einmal und läuft komplett in Ihrem Browser: Passfotos, Ausweisscans und Bewerbungsbilder werden nicht hochgeladen.
Nicht geeignet für: Vergrößern oder Schärfen – Komprimierung entfernt nur Daten, sie fügt nie Details hinzu.
Zuerst wird das Bild mit der Qualität des Reglers kodiert. Passt diese Datei schon, bleibt es dabei: Das Limit ist eine Obergrenze, keine Zahl, die ausgeschöpft werden muss. Sonst wird bei JPG oder WebP zuerst die Qualität gesenkt, bei voller Pixelgröße, bis hinunter auf 45 bei JPG oder 40 bei WebP – darunter zerfallen Bilder sichtbar.
Reicht das nicht, werden Breite und Höhe schrittweise verkleinert, bei einer Qualität von höchstens 60; sobald eine Größe passt, wird die Qualität wieder so weit angehoben, wie das Budget erlaubt. Der Regler ist zugleich die Obergrenze dieser Suche – lassen Sie ihn also hoch stehen, um die beste Qualität zu bekommen, die Ihr Limit hergibt. Als Sicherheitsabstand zielt das Werkzeug auf 99 % der eingetragenen Zahl.
JPG eignet sich für Fotos. Es kennt keine Transparenz: Transparente Flächen werden weiß. Unter Qualität 90 werden die Farbinformationen mit halber Auflösung gespeichert, was die Ränder dünner farbiger Schrift in einem Screenshot verwischen kann; ab 90 bleiben sie vollständig erhalten.
PNG beginnt verlustfrei. Um es zu verkleinern, wird die Zahl der Farben reduziert, von 256 bis auf nur 2, mit umso mehr Dithering (feinen Punktmustern), je kleiner die Palette wird. Screenshots, Diagramme und Logos überstehen das gut; Fotos werden als JPG meist deutlich kleiner. WebP behält die Transparenz und komprimiert trotzdem wie ein Fotoformat – richtig für ein freigestelltes Bild, das auch klein sein muss.
Der Wert ist SSIM, ein Standardmaß dafür, wie gut die Helligkeitsstruktur eines Bildes erhalten bleibt. Beide Bilder werden in derselben Arbeitsgröße verglichen, höchstens 1.024 Pixel an der längsten Seite, sodass ein verkleinertes Ergebnis an dem gemessen wird, was es ersetzt. Ab 98 % lautet die Einstufung „optisch identisch mit dem Original“, ab 95 % „geringe Unterschiede“, ab 90 % „sichtbar weicher“, darunter „deutlich reduziert“.
Ein niedriger Wert bei einem knappen Limit bedeutet: Das Bild hat mehr Pixel, als das Budget tragen kann. Schneiden Sie es zuerst auf den Teil zu, auf den es ankommt (/crop-image) – dann verteilt sich dasselbe Budget auf weniger Pixel.
Die Ausgabe wird allein aus den Pixeln geschrieben; Angaben, die im Original gespeichert sind, etwa Aufnahmedatum, Kameramodell und GPS-Position, werden nicht übernommen. Enthält eine HEIC-Datei mehrere Bilder, wird nur das erste verwendet.
Eine Behörden- oder Visumgröße aus der Liste verkleinert das Foto auf die längste Seite, die diese Stelle vorgibt, stellt auf JPG um und wendet, wo die Stelle eine festlegt, deren Obergrenze für die Dateigröße an. Auf das verlangte Format zugeschnitten oder das Gesicht ausgerichtet wird dabei nicht; das übernimmt der Visumfoto-Generator unter /visa-photo-maker.
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